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Hogwarts Trail II

Halloween 2014

The great hall is decorated solemny

Usually school holidays cannot last long enough – not here! A soon as the first owl post drifted in at the pupils homes with the invitation for the 2nd Hogwarts-Trail the remaining weeks and days were counted down until the Hogwarts-school for witchery and cavalry opened its gate again.

At the 31st of October 2014 time had finally come. The great hall was decorated solemny and the second graders took a seat at their house's table early in the evening. Everybody was waiting exitedly for the impending selection ceremony of the first graders, especially the newcomers themselves. But they hat to be patiente for a little bit longer, because the head of school had to fight organizational problems. Saskia and Mark did miss the Hogwarts-Express and went on travel by Muggel mobile. On the way they picked up another belated pupil. Our head of school was completely exhausted and got his hairstyle straightened.

Dumbledore is being styled

Und dann ging es auch schon los: Im Gänsemarsch folgten die Erstklässler Professor McGonagall in den Festsaal. Nachdem der Sprechende Hut sein Gedicht aufgesagt hatte, wies er zwei der jungen Zauberlehrlinge den Hufflepuffs zu und sogar drei den Gryffindors. Ravenclaw und Slytherin mussten dieses Jahr ohne neue Verstärkung auskommen.

Die Einschulungsszeremonie beginnt

Einschulung

Professor Dumbledore begrüßte alle zu einem neuen unterhaltsamen und lehrreichen Schuljahr und brachte die wichtigsten Schulregeln in Erinnerung, bevor wir gemeinsam die Schulhymne sangen. Endlich wurde auch das Buffett eröffnet. Die Hauselfen hatten die Speisen so kunstvoll gestaltet, dass es teilweise Überwindung kostete, sie anzuschneiden.

Begrüßungsrede von Professor Dumbledore

Das Buffet ist angerichtet

Hackkäfer

Monsterpizzen

Serpengurkia

Todestags-Torte zu Ehren des Kopflosen Nick

Doch nicht nur die Hauselfen waren fleißig. Um auf der Halloween-Party angemessen gekleidet zu sein, schlüpften einige Schüler in kreative Gewänder. Den Preis für das „Magischste Kostüm“ erhielt allerdings unser überraschter Schulleiter mit eindeutiger Stimmenmehrheit.

Halloween Party

Kostümierte Schüler

Mumienwickelspiele

Während des ersten Spieles kam es zu diversen Umverteilungen der Kostüme. Denn bei der „Reise durch die Winkelgasse“ galt es, nach Aussetzen der Musik bestimmte magische Utensilien wie Zauberstäbe, Hexenbesen und Schokofrösche zu erjagen – durchaus auch von den teilnehmenden Mitschülern. Sogar Professor McGonagall verlor ihren Hut an einen Hufflepuff-Schüler. Beim anschließenden Mumien-Wickelspiel siegte mit großem Vorsprung Gryffindor. Dies führte zu Unmut bei den Slytherins, welcher bis zu Sabines Sieg bei der „Jagd der Kopflosen“ zu Pferde anhielt. Nach einem spannenden Finish gewann sie auf ihrem Rappen Pharao vor Peter und Vivien und sicherte ihrer Mannschaft einen Punktevorsprung im Kampf um den Hauspokal. Die Rösser waren rasch versorgt und die Halloween-Fete ging in der Großen Halle weiter. Dank Zauberstabdrehen und weiterer ausgelassener Späße vergingen die Stunden wie im Fluge bis tief in die Nacht. Schließlich brannten die letzten Kerzen aus und die Lehrer scheuchten die verbliebenen Schüler in ihre Betten. Doch auf dem Weg über den Hof wartete eine unschöne Überraschung. Eine versteinerte Katze lag auf dem Boden und über dem Zaun hing neben ihr ein blutverschmiertes Laken mit der Aufschrift „Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet – Feinde des Erben, nehmt euch in Acht!“. Das löste Verwirrung und Beunruhigung gleichermaßen aus. Welchen Einfluss würde dies auf die Schule für Hexerei und Reiterei haben? Eine Lösung für dieses Rätsel konnte in dieser Nacht nicht mehr gefunden werden.

Tagesprophet

Am nächsten Morgen schleppten sich einige recht müde zum Frühstück in die Große Halle. Die Ankunft des Tagespropheten (mit Berichten über die wichtigsten Ereignisse der magischen Welt) sorgte für Erheiterung. Und spätestens der kreischende Heuler am Gryffindor-Tisch weckte die letzten Schlaftrunkenen auf.

Geschichte der Zauberei

Die Wirkung hielt jedoch nicht lange an, denn organisatorisch unklug begann der Unterricht mit dem langweiligsten Schulfach „Geschichte der Zauberei“. Gekonnt schwafelte Prof. Binns die gerade aufgewachten Schüler mit einem monotonen (und gefühlt endlosen) Vortrag über Halloween-Bräuche in einen seichten Schlummer…

VgdDK

Darauf folgte „Verteidigung gegen die Dunklen Künste“. Anstatt den Schülern ein paar praktische Tips zur Selbstverteidigung mit auf den Weg zu geben, lies Prof. Lockhart seine Schützlinge die Große Halle von der gruseligen Halloween-Dekoration befreien. Den vorabendlichen Vorfall mit der Kammer des Schreckens hielt er sowieso nur für einen schlechten Schülerscherz. Als Hausaufgabe sollten sich die Schüler Valentinsgrüße schreiben, um die negativen Gedanken zu vertreiben.

Zauberkunst

Besser gelang die Aufmunterung in der nächsten Schulstunde, denn mit prominenter Unterstützung von Prof. Dumbledore übte die Lehrerin für Zauberkunst mit den jungen Hexen und Zauberern nicht nur den Schockzauber sondern auch den Kitzelfluch zum Bändigen möglicher Gegner. Eine Erstklässlerin musste gar den Unterrichtssaal verlassen, da sie nicht mehr aufhören konnte zu lachen.

Astronomie

Am aufmerksamsten lauschten die Schüler Prof. Sinistra in Astronomie. Hier entstanden angeregte Diskussionen zum Thema „Planeten unseres Sonnensystems“.

Alraunen

Kräuterkunde

Nach der Mittagspause ging es frisch gestärkt zu Kräuterkunde. Für besondere Erheiterung sorgte hier das Umtopfen der Alraunen. Einige Schüler erschraken beim Aufschrei der Pflanzen als diese aus der Erde gezogen wurden.

Besentest

Flotter Ballwechsel

Kampf um den Ball

Quidditsch

Quidditsch-Crash

Quidditsch-Spiel

Am Nachmittag fand das lang erwartete Quidditsch-Spiel statt. Keine Mannschaft wollte der anderen auch nur einen einzigen Punkt schenken. Und so spurteten alle den vier Bällen auf dem Spielfeld nach. Nicht wenige kugelten sich im Verlauf des Spieles im Sand herum.  Besonders langwierig gestaltete sich die Suche nach dem Goldenen Schnatz. Diesen kleinen Ball fand letztendlich Zweitklässlerin Ellen und sicherte Hufflepuff somit 150 zusätzliche Punkte, neben dem Gesamtsieg im Quidditsch-Cup.

Nach einer Erholungs- und Duschpause trafen sich Schüler und Lehrer zum Abendessen in der Großen Halle. Zu später Stunde schlich sich eine erkundungslustige Gruppe vom Schulgelände und wanderte gen Verbotenen Wald. Dort wurden jene von einer großen Spinne überrascht. Diejenigen mit großem Durchhaltevermögen gesellten sich im Anschluss noch ans Lagerfeuer im Schulgarten. Leider verloren wir an diesem Abend Hermine, da sie in die Welt der Muggel zurück kehrte.

Valentinspost

Am Sonntagvormittag fiel der Unterricht aus. Dementsprechend spät wurde der Frühstückstisch gedeckt. Gilderoy Lockhart bestand darauf, dass sämtliche Empfänger ihre Valentinsbriefe vorlesen sollten und verteilte Sonderpunkte für besonders gelungene Werke. Professor Dumbledore war so gerührt von seinem Brief, dass er den Schülern die diesjährigen Abschlussprüfungen erlies. Gerüchten zufolge wollte er sich lediglich die Korrektur weiterer literarischer Ergüsse seiner Zauberlehrlinge ersparen.

Die Spannung bei den Schülern stieg nun stetig, schließlich standen die Zeugnisvergabe sowie die Verleihung des Hauspokals unmittelbar bevor. Letzterer ging dieses Jahr an Gryffindor, nicht zuletzt, weil deren Mannschaftsmitglieder tatsächlich ihre Hausaufgaben erledigt hatten. Aber auch die anderen Teilnehmer hatten Grund zur Freude, denn auf allen Zeugnissen war die Versetzung ins nächste Schuljahr vermerkt. Und diesem fiebern wir nun entgegen.

Jahrgangsfoto


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